Astromedizin
Die Verbindung von Medizin und Astrologie ist uralt, sie besteht ununterbrochen von der Antike bis in die Gegenwart. Heute allerdings gedeiht diese Wechselbeziehung eher im Verborgenen, da die Astrologie von den Naturwissenschaften strikt abgelehnt wird, obwohl auch die Medizin nicht allein eine exakte naturwissenschaftliche Disziplin ist.
Wer sich heute mit der Astromedizin beschäftigt, betritt überwiegend Neuland. Wenige Überlieferungen sind vorhanden, die Literatur zu diesem Thema ist verhältnismäßig gering und meist überholt. Das Psychologische und das Psychosomatische wurden bis auf wenige Ausnahmen stets ausgeklammert.
Erst in letzter Zeit hat sich diese Situation etwas verändert. Immer mehr getrauen sich Therapeuten, zu deren ganzheitlichen Heilweisen die Einbeziehung des Geburtsbildes gehört, aus dem Schatten ins Licht der Öffentlichkeit zu treten.
Nachdem sich heute immer deutlicher zeigt, dass trotz allen Fortschrittes in der Vervollkommnung technischer und operativer Verfahren, trotz enormer Forschungsarbeit in pharmazeutischen Bereichen, trotz intensiven Bemühens der Ärzte die heute gängigen, rein am Symptom orientierten Therapien der Schulmedizin die in sie gesetzten Hoffnungen und Erwartungen bezüglich der Heilung von Krankheiten sowie der Gesundung der Bevölkerung nicht erfüllen, wenden sich mehr und mehr Ärzte und Heilpraktiker der ganzheitlichen Sichtweise des Patienten und entsprechenden Verfahren zu. Dies erklärt auch das wachsende Interesse an einer medizinischen bzw. psychosomatischen Astrologie.
Mit Hilfe astrologischen Wissens ist der Heilkundige in der Lage, schneller das der Krankheit zugrunde liegende Problem diagnostizieren und die Persönlichkeit des Patienten erfassen zu können. Die Astromedizin zeigt Veranlagungen des Patienten und vor allem seine Lebensrhythmen an, bei deren Störung die Gesundheit fast immer gefährdet ist, macht auf individuelle Schwachpunkte und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Gesundheit aufmerksam und vermittelt die inneren Zusammenhänge einer Krankheit, so dass der Betroffene besser mit ihr umgehen kann. Die astromedizinische Sicht vermag Krisensituationen anzuzeigen und zu klären und hilft, die seelischen Ursachen einer Erkrankung leichter zu erkennen, indem sie die psychosomatischen Zusammenhänge erhellt.
Entscheidend für die astromedizinische Therapie ist, dass der Patient seine Erkrankung im Kontext seiner bisherigen persönlichen Entwicklung versteht und dadurch aktiv in seinen Heilungsprozess einbezogen wird.
Somit ist astrologisches Wissen von besonderem Gewinn für den Patienten und den Therapeuten.
"Solange meine Krankheit nicht mein Bild von mir selbst, meinen Mythos von mir selbst verändert, habe ich aus dem Trauma der Krankheit nicht die Chance für neue Einblicke in mich selbst und meine Möglichkeiten der Selbstverwirklichung im Leben herausgefiltert. Und ich werde nichts erlangen, was man zu Recht als «Heilung» bezeichnen könnte."
R. May: Liebe und Wille
Selbsterfahrung - "Wer bin Ich"
Was verraten meine Sterne,
eine astropsychologische Reise durch die Seelenlandschaft. Incl. mehrseitiger schriftlicher Ausarbeitung und intensiver persönlicher Beratung.
Dauer ca. 60 - 120 Minuten
120,- Euro
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